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Peter Wingendorff

Schreiner Siegburg, Tischler Siegburg

Die Tischlerei der Familie Wingendorff wurde im Jahre 1820 in der Mahlgasse 17 von Peter Wingendorff gegründet.
Peter Wingendorff hatte viele Stammkunden, unter ihnen die Kirchengemeinde Sankt Servatius und die Kattunfabrik Siegburg, die heute Siegwerk heisst.

Karl Wingendorff

Schreiner Siegburg, Tischler Siegburg

Nach seinem Tod übernahm sein Sohn Karl den Schreinerbetrieb. Er fertigte unter anderem das Chorgestühl in Sankt Servatius.

Karl und Andreas Wingendorff

Schreiner Siegburg, Tischler Siegburg

Bald nach 1900 haben Karl und Andreas Wingendorff die Schreinerei von ihrem Vater übernommen. Die neuen Besitzer, beide mit Meisterbrief, bringen ihre Firma auf eine sichere wirtschaftliche Grundlage und schaffen die ersten Maschinen an. Sie setzten die Tradition fort und lieferten die Schreinerarbeiten für die Orgel in Sankt Servatius.
Das Geschäft zog von der Mahlgasse zum heutigen Schwanenteich. Im ersten Weltkrieg(1914/18) werden Karl und Andreas verpflichtet, Munitionskisten in Serie herzustellen. Nach dem ersten Weltkrieg beschäftigte die Firma Gebrüder Wingendorff eine Zeit lang etwa 10 Gesellen und wurde in Siegburg für gute Innenausbauarbeiten bekannt. Anfang 1930 werden die Möbelwerkstätten nach Siegfeldstraße 8 verlegt.

Ernst Wingendorff

Schreiner Siegburg, Tischler Siegburg

Die vierte Generation der Schreinerfamilie repräsentierte Ernst Wingendorff. Nach dem Tod seines Vaters, 1953, tritt er als Gesellschafter und 1957 als Alleininhaber des Unternehmens ein. Auch er stand in der Siegburger Handwerkstradition und bildete zahlreiche Lehrlinge aus. In der Schreinerei durften auch schon früh Mädchen an die Werkbank, die ein halbjähriges Betriebspraktikum vor ihrem Architekturstudium absolvieren mussten. Das 150-jährige Bestehen feierte die Familie Wingendorff mit einem festlichem Jubiläum, zu dem viele Prominente gratulierten. 1982 stirbt Ernst Wingendorff im Alter von erst 56 Jahren.

Sein Sohn Christoph(20) übernimmt als gelernter Schreiner den Betrieb. 1985 absolvierte er seine Meisterprüfung und setzt das Werk seiner Vorfahren nunmehr in der fünften Generation fort.